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Tag der Sportpsychologie

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UNSER TEAM

Unser Netzwerk besteht aus einem Pool an Experten im Bereich Sportpsychologie und Mentaltraining. Um eine qualitativ hochwertige und wissenschaftlich fundierte Begleitung zu garantieren,  verfügen diese über einen universitären Abschluss, eine fachliche Spezialisierung im Bereich angewandter Sportpsychologie bzw. Mentaltraining und mehrjährige praktische Erfahrung.

"Aus meiner eigenen Erfahrung als ehemalige Leistungssportlerin weiß ich, dass viele Sportler körperlich sehr hart trainieren, aber im mentalen Bereich oft Mängel haben. Als Sportpsychologin versuche ich den Sportlern zu vermitteln, dass man auch die mentale Komponente trainieren kann. Denn sehr oft entscheidet schlussendlich die mentale Stärke über Sieg und Niederlage, aber sie trägt vor allem auch zu einem besseren Wohlbefinden bei.“

„Wer seinen mentalen Zustand dem Zufall überlässt, betreibt Glücksspiel mit seinem Leistungspotential.“

Wer seinen Körper jahrelang hart trainiert, neue Bewegungsmuster und Strategien mühsam erlernt, aber seine Haltungen, Gedanken und Gefühle dem Zufall überlässt, ist fahrlässig dumm. Was nützt ein 360 PS starkes vollgetanktes Auto, wenn die Benzinpumpe nicht richtig funktioniert? Mentales Training ist die kontinuierliche Reflexion über das eigene Denken und Fühlen, es ist das Training unserer Schaltzentrale, die den Energieeinsatz automatisch=unbewusst regelt.
Erfolg fängt im Kopf an, Misserfolg auch.

Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist.
Sokrates (um 450 v. Chr.)

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„Man kann den Everest auch ohne Sauerstoff besteigen“ (Reinhold Messner).

— Dein Kopf kann im Wettkampf dein bester Freund oder größter Feind fein werden.